Fenster ersetzen · Davos

Fenster ersetzen in Davos – Preise GR 2026

Stand 2026-02 Region Graubünden 0% ggü. CH-Schnitt Unabhängig & werbefrei

Was kosten neue Fenster in der Schweiz? Diese Frage beschäftigt Tausende von Eigenheimbesitzern, die ihre veralteten Fenster ersetzen möchten. Die Preise für den Fensterersatz liegen in der Schweiz zwischen CHF 800 und CHF 2'500 pro Fenster -- abhängig von Rahmenmaterial, Verglasung und Einbauaufwand. Ein kompletter Fensteraustausch für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 12 bis 15 Fenstern kostet zwischen CHF 15'000 und CHF 40'000 inklusive Montage. Moderne 3-fach verglaste Fenster sparen bis zu 30% Heizenergie und amortisieren sich in der Regel innerhalb von 10 bis 15 Jahren. Kantonale Förderprogramme wie das Gebäudeprogramm des Bundes unterstützen den Fensterersatz mit Beiträgen von CHF 40 bis CHF 100 pro Quadratmeter Fensterfläche.

CHF 800
Minimum pro Fenster
CHF 1'500
Durchschnitt pro Fenster
CHF 2'500
Maximum pro Fenster
Kosten berechnen

Graubünden · Region Graubünden · auf CH-Schnitt · Aktualisiert 2026-05-14

Antwort innert 1 Werktag Lokale Marktpreise Kt. GR Keine Provision, keine Weitergabe
Fenster ersetzen in Davos
Fenster ersetzen
Davos, GR
Budget CHF 800 pro Fenster
Durchschnitt CHF 1'500 pro Fenster
Premium CHF 2'500 pro Fenster
Region
Graubünden
Ggü. CH-Schnitt
0%
Einwohner
10'733
Stadt-Rang
#139
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Preisvergleich in Davos

Die Kosten für neue Fenster setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen, die Sie bei der Budgetplanung berücksichtigen sollten. Das Fensterelement selbst (Rahmen plus Verglasung) macht rund 60 bis 70% der Gesamtkosten aus. Kunststofffenster (PVC) sind mit CHF 600 bis CHF 1'200 pro Fenster die günstigste Variante, bieten jedoch eine kürzere Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Holzfenster kosten CHF 900 bis CHF 1'800 und benötigen alle 5 bis 8 Jahre einen Wartungsanstrich. Holz-Aluminium-Fenster sind mit CHF 1'300 bis CHF 2'500 pro Fenster die teuerste, aber auch langlebigste Lösung -- sie halten 40 bis 50 Jahre bei minimalem Wartungsaufwand. Die 3-fach-Verglasung kostet gegenüber der 2-fach-Verglasung einen Aufpreis von rund 20 bis 30%, der sich aber durch die bessere Isolation (Ug-Wert 0.5 statt 1.1 W/m²K) und die höheren Fördergelder rechtfertigt. Montagekosten inklusive Demontage, Entsorgung und Innenverkleidung belaufen sich auf CHF 200 bis CHF 500 pro Fenster. Bei einem EFH mit vielen Fenstern lohnt sich ausserdem ein Gerüst, das mit CHF 1'500 bis CHF 3'500 für das gesamte Haus zu Buche schlägt.

Davos mit rund 10'733 Einwohnern liegt im Kanton Graubünden (GR) in der Region Graubünden. Die Gemeinde zeichnet sich durch Preisen nahe am Schweizer Durchschnitt aus, was sich direkt auf die lokalen Fenster ersetzen-Kosten auswirkt. Handwerker aus den Nachbargemeinden Klosters, Arosa, Filisur sind ebenfalls oft in Davos tätig.

SegmentCHF pro Fenster
Budget800
Durchschnitt1'500
Premium2'500

Einflussfaktoren auf den Preis

Fenstergrösse

hoch

Verglasung (2-fach, 3-fach)

hoch

Rahmenmaterial

mittel

Montageaufwand

relevant

Anzahl Fenster

relevant

Methodik & Datenbasis

Regionale Preise werden mit standortbezogenen Multiplikatoren berechnet.
Der Rechner dient als Richtwert und ersetzt keine verbindliche Offerte.
Für belastbare Preisfindung sollten mindestens 3 Angebote verglichen werden.

Spartipps für Davos

Alle Fenster gleichzeitig ersetzen
Auf kantonale Fördergelder prüfen
Standardgrössen wählen

Investieren Sie in Qualität: Holz-Aluminium-Fenster mit 3-fach-Verglasung sind zwar in der Anschaffung rund 40% teurer als Kunststofffenster, halten aber doppelt so lange und bieten den besten Schall- und Wärmeschutz. Prüfen Sie vor dem Fensterersatz unbedingt die kantonalen Förderbedingungen -- in vielen Kantonen wie Zürich, Bern und Luzern sind Beiträge an die Minergie-konforme Verglasung gebunden. Informieren Sie sich beim Gebäudeprogramm des Bundes und bei Ihrer kantonalen Energiefachstelle. Wer den Fensterersatz mit einem GEAK Plus plant, erhält die optimale Sanierungsstrategie und kann in vielen Kantonen zusätzliche Förderbeiträge beantragen.

Lokale Tipps für Davos

In Graubünden variieren Preise stark zwischen Tallagen und touristischen Gebieten wie St. Moritz oder Davos.
Holen Sie für Ihr Projekt in Davos mindestens 3 Offerten von lokalen Betrieben aus dem Kanton Graubünden ein, um faire Preise sicherzustellen.

So unterscheidet sich Davos preislich

Davos liegt in der Graubünden, und das prägt jeden Fensterersatz vor Ort. Inneralpines Bergklima mit langen Wintern, Schneelasten und Permafrost-Übergangszonen zwingt Schreiner und Fensterbauer zu spezifischen Lösungen, die in der Preiskalkulation auf dem CH-Schnitt sichtbar werden.

Die Fenster ersetzen-Preise in Davos liegen auf dem CH-Schnitt. Hauptursache: Lohnniveau auf CH-Schnitt und tiefe Anbieter-Dichte in der Graubünden, kombiniert mit der spezifischen Anforderung durch Engadiner und bündnerische Steinhäuser mit Sgraffiti, klassische Hotelbauten der Belle Époque und MFH-Bestand der Tourismus-Hochzeit 1960-80.

Lokaler Tipp: In der Graubünden sind 3-fach-Verglasungen mit Argonfüllung Standard — Doppelverglasung wird kaum noch verbaut und ist meist 10-15 % teurer als der heute übliche Aufbau.

Lokaler Markt Davos (GR)

Welche lokalen Faktoren die Fenster ersetzen-Preise in Davos prägen — basierend auf Bestandsbau, Klima und Anbieterstruktur im Raum Graubünden.

Bestandsbau-Charakter: Engadiner und bündnerische Steinhäuser mit Sgraffiti, klassische Hotelbauten der Belle Époque und MFH-Bestand der Tourismus-Hochzeit 1960-80.
Klima & Bauphysik: Inneralpines Bergklima mit langen Wintern, Schneelasten und Permafrost-Übergangszonen — Dachneigung, Vereisungsschutz und Frosttiefe bestimmen die Konstruktion.
Typische lokale Themen: Permafrost-Übergangszonen und Frostschutz Fundament, Schneelast und Eisbildung am Steildach, Hotel-Sanierung Belle-Époque-Bestand, Lawinen- und Schneelast-Konstruktion
Anbieter-Dichte: tief — auf CH-Schnitt
Kantonale Besonderheit (Graubünden): Kanton GR fördert energetische Sanierung über das AEV; in den engadinischen Ortsbild-Schutzzonen gelten strenge Vorschriften für Fassade, Fenstereinteilung und Dachform.
Anbieter-Hinweise: Kanton GR bündelt Fachpartner über GBV (Graubündnerischer Baumeisterverband) und SBV-GR; alpine Bauten verlangen erfahrene Planer mit Schnee- und Frost-Expertise.

Häufige Fragen — Fenster ersetzen in Davos

In Davos liegen die Preise für Fenster ersetzen 2026 typisch zwischen CHF 800 und CHF 2'500 pro Fenster, mit einem Durchschnitt um CHF 1'500 pro Fenster. Das entspricht auf CH-Schnitt-Niveau (1'500 pro Fenster CH-Durchschnitt). Massgeblich sind Objektgrösse, Materialwahl und der Aufwand vor Ort im Raum Graubünden.
Lohnkosten und Lebenshaltung im Raum Graubünden liegen exakt auf CH-Mittelwert. Im Kanton Graubünden ist mit einer typischen Schweizer Preisstruktur zu rechnen. Für eine belastbare Einschätzung mindestens drei Offerten von Anbietern in Graubünden einholen und Leistungen Position für Position vergleichen — auch Anfahrt, Entsorgung und Garantie.
Für ein typisches Einfamilienhaus mit 12 bis 15 Fenstern müssen Sie in der Schweiz mit Gesamtkosten von CHF 15'000 bis CHF 40'000 rechnen. Mit Kunststofffenstern und 3-fach-Verglasung liegen Sie am unteren Ende (CHF 15'000 bis CHF 22'000), mit Holz-Aluminium-Fenstern eher bei CHF 25'000 bis CHF 40'000. Dieser Preis beinhaltet Fensterelemente, Demontage der alten Fenster, Montage, Entsorgung, Leibungsanpassung und neue Fensterbänke. Kantonale Förderbeiträge von CHF 2'000 bis CHF 8'000 können die Nettoinvestition deutlich senken.
Die Kosten für den Fensteraustausch in der Schweiz betragen CHF 800 bis CHF 2'500 pro Fenster in Standardgrösse (ca. 1.2 x 1.0 m). Kunststofffenster mit 3-fach-Verglasung kosten inklusive Montage CHF 800 bis CHF 1'400, Holzfenster CHF 1'000 bis CHF 1'800 und Holz-Alu-Fenster CHF 1'500 bis CHF 2'500. Zusätzlich fallen Kosten für Demontage (CHF 50-150 pro Fenster), Leibungsverkleidung (CHF 100-300) und Fensterbänke (CHF 80-350) an. Insgesamt müssen Sie pro Fenster mit CHF 1'200 bis CHF 3'200 Gesamtkosten rechnen.
Eine 3-fach-Verglasung kostet etwa 20 bis 30% mehr als eine 2-fach-Verglasung. Konkret bedeutet das einen Aufpreis von CHF 100 bis CHF 300 pro Fenster. Ein 3-fach verglastes Standardfenster kostet CHF 900 bis CHF 2'200, ein 2-fach verglastes CHF 700 bis CHF 1'700. Der Ug-Wert verbessert sich von ca. 1.1 W/m²K (2-fach) auf 0.5 bis 0.7 W/m²K (3-fach). Bei einem EFH spart die 3-fach-Verglasung jährlich CHF 200 bis CHF 500 Heizkosten. Für Fördergelder wird in den meisten Kantonen mindestens 3-fach-Verglasung vorausgesetzt. Daher ist 3-fach-Verglasung heute der Standard bei energetischen Sanierungen in der Schweiz.
Die aktuellen Fensterpreise in der Schweiz (Stand 2026) liegen je nach Rahmenmaterial bei: Kunststoff (PVC) CHF 600 bis CHF 1'200 pro Fenster, Holz CHF 900 bis CHF 1'800, Holz-Aluminium CHF 1'300 bis CHF 2'500, Aluminium CHF 1'100 bis CHF 2'200. Alle Preise gelten für ein Standardfenster (1.2 x 1.0 m) mit 3-fach-Verglasung ohne Montage. Die Montagekosten betragen zusätzlich CHF 200 bis CHF 500 pro Fenster. In den Grossstädten Zürich, Basel und Genf liegen die Preise 10 bis 15% über dem Landesdurchschnitt.
In der Schweiz sind Holz-Aluminium-Fenster die meistgewählte Premium-Lösung: Innen warmes Holz für die Wohnqualität, aussen wetterfestes Aluminium ohne Wartung. Sie halten 40 bis 50 Jahre und bieten den besten Uw-Wert (0.8 bis 1.0 W/m²K). Kunststofffenster sind die günstigste Wahl und halten 25 bis 30 Jahre -- ideal für Mietobjekte oder kleine Budgets. Reine Holzfenster überzeugen ökologisch, brauchen aber alle 5 bis 8 Jahre einen Wartungsanstrich. Aluminium-Fenster eignen sich besonders für Gewerbeobjekte und grosse Fensterformate. Für ein Schweizer Einfamilienhaus empfehlen die meisten Energieberater Holz-Alu-Fenster mit 3-fach-Verglasung.
Ja, der Fensterersatz wird in den meisten Kantonen finanziell unterstützt. Das Gebäudeprogramm des Bundes fördert den Fensterersatz mit CHF 40 bis CHF 100 pro Quadratmeter Fensterfläche, sofern der neue Uw-Wert unter 1.0 W/m²K liegt. Zusätzlich gibt es kantonale Förderbeiträge, die je nach Kanton stark variieren: Im Kanton Zürich erhalten Sie CHF 70 pro m² Fensterfläche, im Kanton Bern bis zu CHF 100 pro m², im Kanton Luzern CHF 80 pro m². Für ein EFH mit 20 m² Fensterfläche ergeben sich so Förderbeiträge von CHF 2'000 bis CHF 8'000. Voraussetzung ist in der Regel ein GEAK oder eine Energieberatung. Der Antrag muss vor Baubeginn eingereicht werden.
Der reine Einbau eines Fensters dauert 2 bis 4 Stunden pro Fenster. Für ein Einfamilienhaus mit 12 bis 15 Fenstern benötigt ein Team von 2 Monteuren 3 bis 5 Arbeitstage. Die Lieferzeit nach Bestellung beträgt in der Regel 4 bis 8 Wochen, bei Sondermassen bis zu 12 Wochen. Der gesamte Prozess von der Massaufnahme bis zum fertig montierten Fenster dauert typischerweise 6 bis 12 Wochen. In der Hochsaison (Frühling bis Herbst) sind die Wartezeiten länger. Tipp: Bestellen Sie Ihre Fenster im Winter, wenn die Kapazitäten der Fensterbauer grösser sind und Preisnachlässe möglich sind.
Auf jeden Fall. Häuser aus den 1980er-Jahren haben in der Regel 2-fach verglaste Fenster mit einem Uw-Wert von 2.5 bis 3.0 W/m²K. Moderne 3-fach verglaste Fenster erreichen Uw-Werte von 0.8 bis 1.0 W/m²K -- das bedeutet eine Reduktion des Wärmeverlusts über die Fenster um 60 bis 70%. Bei einem EFH spart das jährlich CHF 500 bis CHF 1'200 an Heizkosten. Zudem verbessert sich der Schallschutz erheblich (von Rw 25 dB auf Rw 35-40 dB) und der Wohnkomfort steigt durch den Wegfall von Kaltluftabfall und Zugerscheinungen. Mit Förderbeiträgen und Heizkosten-Einsparung amortisiert sich die Investition in 8 bis 12 Jahren.
Die reine 3-fach-Isolierverglasung kostet als Glas-Element 2026 in der Schweiz CHF 110 bis CHF 180 pro m² Glasfläche (Ug 0.5–0.7 W/m²K). Mit Rahmen und Montage ergibt sich ein Gesamtpreis von CHF 700 bis CHF 1'500 pro m² Fensterfläche, abhängig vom Rahmenmaterial: Kunststoff CHF 700–950/m², Holz CHF 950–1'300/m², Holz-Alu CHF 1'100–1'500/m². Bei grossen Fenstern (>1.8 m²) sinkt der Quadratmeterpreis um 15–25 %, weil sich die Fixkosten (Beschläge, Montage-Aufwand) auf mehr Fläche verteilen. Schallschutzverglasung kostet CHF 30–80/m² zusätzlich, Sicherheitsglas RC2 CHF 60–180/m².
EgoKiefer (Schweizer Marktführer, Altstätten SG) liegt bei einem Standard-Holz-Alu-Fenster bei CHF 1'350–1'950, Internorm (Österreich, Premium-Importeur) bei CHF 1'500–2'250, 4B Fenster (Hochdorf LU, Premium-Manufaktur) bei CHF 1'650–2'450. Finstral (Südtirol) ist mit CHF 1'200–1'850 die günstigste der etablierten Marken. Die Preisdifferenz zwischen Einstiegs- und Premium-Marke beträgt typisch 25–40 %, primär durch Beschlagqualität, Profil-Tiefe (88–104 mm bei 4B vs. 78–88 mm bei Einstiegsmarken), Schweizer Service-Netz und Garantieleistung. Wer langfristig (>25 Jahre) plant, fährt mit 4B oder EgoKiefer wirtschaftlich besser; für Mietobjekte oder kürzere Haltedauer reicht Finstral oder EgoKiefer-Einstiegsserie.
RAL-Montage ist die fachgerechte Einbauweise nach dem deutschen RAL-Gütezeichen, in der Schweiz durch die SIA-Norm 343 ergänzt. Sie definiert drei Ebenen: innen luftdicht (Dampfsperre/-bremse), in der Mitte wärmegedämmt (Kompriband oder Hochleistungs-Schaum), aussen schlagregendicht (Folie oder Putz). Eine RAL-konforme Montage kostet pro Fenster CHF 80–180 mehr als die Standard-Montage, verhindert aber 95 % aller Schimmel- und Feuchteschäden in der Leibung. Über 20 Jahre Lebensdauer sparen Sie damit potenziell CHF 4'000–15'000 Sanierungskosten. Verlangen Sie Foto-Protokoll der einzelnen Montage-Phasen für die Garantie.
Für den Minergie-Standard 2026 gelten folgende Anforderungen an die Fenster: Uw ≤ 0.90 W/m²K bei Sanierung, Uw ≤ 0.80 W/m²K bei Neubau. Minergie-P (Passivhaus-Standard): Uw ≤ 0.80 W/m²K, Minergie-A (Plus-Energie): Uw ≤ 0.80 W/m²K. Diese Werte erreichen heute alle Premium-Holz-Alu-Fenster der gängigen Schweizer Marken. Standardwerte (Uw 1.0–1.2 W/m²K) erfüllen die MuKEn-2014-Mindestanforderung, aber nicht Minergie. Für Förderung in vielen Kantonen ist Minergie-konform Bedingung – das rechnet sich, da Förderbeiträge je nach Kanton CHF 15–40/m² Fenster höher ausfallen.
RC2-Verglasung (Widerstandsklasse 2, Standardanforderung) kostet pro Fenster CHF 240–480 Aufpreis gegenüber einem normalen 3-fach-Fenster. Sie hält einem Werkzeug-Angriff mit Schraubenzieher und Brechstange 3 Minuten stand. RC3 (verstärkter Schutz) kostet CHF 480–950 zusätzlich pro Fenster, hält 5 Minuten stand. Bei Erdgeschoss- und Souterrain-Fenstern sowie leicht erreichbaren Fenstern in Obergeschossen (z. B. über Anbauten) ist RC2 minimum empfehlenswert. Die Investition reduziert die Hausratversicherung-Prämie typisch um 5–12 %, das sind über 10 Jahre CHF 800–2'500 Einsparung – die Mehrkosten amortisieren sich teilweise.
Die gesetzliche Mängelhaftung nach OR Art. 367/197 beträgt 5 Jahre auf Werkmängel. Premium-Hersteller geben darüber hinaus erweiterte Garantien: 4B Fenster und EgoKiefer 10 Jahre auf das Fensterelement, 30 Jahre auf das Rahmen-Profil bei Holz-Alu-Konstruktionen, 5 Jahre auf den Beschlag. Internorm gibt 30 Jahre auf das Profil, 10 Jahre auf den Beschlag. Glas-Garantien: 5 Jahre bei allen seriösen Herstellern auf gasdichten Scheibenzwischenraum. Wichtig: die Garantie greift nur bei fachgerechter Montage (RAL/SIA 343) und jährlicher Wartung der Beschläge (Schmierung, Einstellung) – Wartungs-Service CHF 80–180 pro Jahr beim Fenstertechniker.
Ja, in der gesamten Schweiz sind Fensterkosten als werterhaltender Liegenschaftsunterhalt zu 100 % von der Einkommenssteuer absetzbar. Bei einem Grenzsteuersatz von 30 % bedeutet das: CHF 30'000 Fensterinvestition = CHF 9'000 Steuerersparnis. Wichtig: nur werterhaltende Unterhaltsarbeiten sind absetzbar, nicht wertvermehrende Erstinstallationen (bei Neubauten anders behandelt). Tipp Mehrjahresplanung: Wenn die Sanierungssumme >CHF 15'000 ist, lohnt sich die Aufteilung der Rechnung auf 2 Steuerperioden – das bricht die Progression und spart zusätzlich CHF 1'500–4'500. Bei Stockwerkeigentum sind nur die anteiligen Kosten gemäss Aufteilungsschlüssel absetzbar.

Aktualisiert 2026-02 Redaktion: Rejhan Murati Methodik & Quellen: handwerker-kosten.ch/methodik Förderung im Kanton GR: Übersicht

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Die Preise für Fenster ersetzen in Davos (GR) werden aus dem Schweizer Marktdurchschnitt mit einem regionalen Multiplikator für die Region Graubünden berechnet. Der lokale Preisindex entspricht etwa dem CH-Schnitt — das spiegelt typische Lohnniveau-, Anfahrts- und Material­kosten in Graubünden wider.

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