Diese Seite konzentriert sich auf einen einzigen Punkt: Welche Förderbeiträge bekommen Sie für Ihre Wärmepumpe – und wie holen Sie das Maximum heraus? Wir listen alle 26 Kantone mit aktuellen Förderbeträgen, erklären das Gebäudeprogramm Schritt für Schritt, zeigen die Anforderungen für MyClimate-Beiträge und welche Steuerabzüge bei kantonalen Steuern möglich sind. Kostenangaben gibt es bei uns nur dort, wo sie für die Amortisationsrechnung mit Förderung relevant sind. Wer eine reine Kostenübersicht sucht, findet sie auf der Wärmepumpen-Hauptseite – hier geht es um Geld vom Staat.
Kosten nach Wärmepumpen-Typ
Luft-Wasser-Wärmepumpe: CHF 18’000–30’000 (am beliebtesten). Sole-Wasser (Erdsonde): CHF 30’000–50’000 (effizientester Typ). Wasser-Wasser (Grundwasser): CHF 25’000–45’000 (bewilligungspflichtig). Luft-Luft-Wärmepumpe: CHF 8’000–15’000 (nur für Zusatzheizung).
Förderprogramme 2026
Das Gebäudeprogramm der Schweiz bietet kantonale Fördergelder zwischen CHF 3’000 und 12’000. Zusätzlich gibt es in vielen Gemeinden Beiträge. Insgesamt können Sie bis zu 30% der Investitionskosten als Förderung erhalten.
Amortisation: Wann lohnt es sich?
Bei einem typischen Einfamilienhaus spart eine Wärmepumpe gegenüber einer Ölheizung jährlich CHF 2’000–4’000 an Energiekosten. Mit Fördergeldern amortisiert sich die Investition in 8–12 Jahren. Danach heizen Sie praktisch gratis.
Worauf beim Kauf achten?
- COP-Wert (Leistungszahl) mindestens 3.5
- Leistung an Gebäude angepasst (nicht überdimensionieren)
- Schallschutz bei Luft-Wärmepumpen beachten
- Zertifizierter Installateur
- Wartungsvertrag abschliessen
Fazit
Eine Wärmepumpe ist eine der besten Investitionen in Ihr Zuhause. Sie sparen Energiekosten, erhöhen den Immobilienwert und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten.